Mit Dreiachser „komfortabel“ am Waldweg

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Mit Dreiachser „komfortabel“ am Waldweg

INTERNATIONALER HOLZMARKT | Mit Dreiachser „komfortabel“ am Waldwe | grenault4_900x600 (c) Renault Trucks, Volvo Group Austria
Das steirische Transportunternehmen F&H Polleros setzt im anspruchsvollen Holzverkehr seit 2018 auf einen Renault Trucks K 520 6x6. (c) Renault Trucks, Volvo Group Austria

Frischen Wind hat der steirische Rundholzfrächter F&H Polleros mit dem ersten Renault Trucks K 520 6x6 in seinen Fuhrpark gebracht. Den überwiegenden Teil der Einsätze ist der Dreiachser im klassischen Vorlaufverkehr direkt aus dem Wald zum Verladebahnhof unterwegs.

Ein Renault Trucks Lkw im typischen Holzverkehr ist in Österreich sicher nicht alltäglich. Aber: „Nach unseren ersten Erfahrungen ist der Dreiachser bei unseren durchwegs harten Einsätzen aber voll auf Kurs unterwegs“, erzählt Franz Polleros, Geschäftsführer der F&H Polleros Holztransporte GmbH. Der Wunsch, etwas vollkommen Neues auszuprobieren war es, der ihn letztlich dazu führte, einen der ersten in Österreich auf die Straße gebrachten Renault Trucks K Holz-Lkw zu bestellen. Wobei Einsätze auf der Straße nur ein Teil des Alltagsgeschäfts des 520 PS starken Franzosen sind.

80 Prozent gehen auf die Bahn

„Wir haben das Glück, dass in unserem Einsatzgebiet noch zahlreiche Verladebahnhöfe in Betrieb sind“, erzählt der Unternehmer. Aus dem Wald sind es so maximal 30 bis 35 Kilometer, bis das frisch geschlägerte Holz auf Waggons verladen wird. 80 Prozent aller Fuhren wandern direkt auf die Bahn. Topographisch geht es für den Renault Trucks K dabei so gut wie immer bergauf oder bergab. „Bei Steigungen von bis zu 18 Prozent lernst du den kraftvollen Motor und das perfekt abgestimmte, automatisierte Getriebe schätzen, bei Bergabfahrten die Motorbremse Optibrake+“, lobt Franz Polleros. In Extremsituationen, wie beim Wenden im Wald unter extrem beengten Platzverhältnissen, hat sein Fahrer auch die Kriechgänge des Optidriver Xtended Getriebes schätzen gelernt. „Der kraftvollste Motor ist nur so gut wie das Getriebe, das die Traktion in möglichst allen Fahrsituationen auf die Fahrbahn bringt. Egal ob auf unwirtlichem Untergrund im Forst oder auf befestigten Straßen.“

Größte Kabine ist Pflicht

Beim Platzangebot für seinen Fahrer hat Franz Polleros bewusst keine Abstriche hinsichtlich Komfort gemacht. Dementsprechend ist sein Renault Trucks K 520 6x6 auch mit der größten verfügbaren Kabine bestückt. „Es stimmt schon, dass wir größtenteils im Nahverkehr unterwegs sind. In unserem Geschäft hast du aber zumindest fünf Jacken und mindestens eine komplette Reservemontur mit dabei“, berichtet der Transportunternehmer aus der Praxis. Und wer sich schon einmal bei dichtem Schneetreiben nach dem Anlegen der Ketten umziehen musste, lernt es sehr schnell schätzen, wenn die Kabine so groß ist, dass dies bequem im Stehen passieren kann.
Der Renault wird übrigens nicht lange der einzige Lkw mit dem Rhombus am Kühlergrill im Fuhrpark der F&H Polleros Holztransporte GmbH bleiben. Die Bestellung für ein zweites, vollkommen gleich konfiguriertes Fahrzeug, ist noch im letzten Jahr rausgegangen.

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