UNTHA punktet mit Qualität und Flexibilität

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Ragg vertraut beim Wertstoff-Recycling auf XR3000C mobil-e

Die XR3000C mobil-e von UNTHA (Foto: UNTHA)
Die XR3000C mobil-e von UNTHA (Foto: UNTHA)

Die Ragg GmbH ist Spezialist für die Wiederaufbereitung von Wertstoffen und betreibt vier Standorte in ganz Tirol. Am Hauptsitz in Hall in Tirol sorgt seit 2019 eine XR3000C mobil-e von UNTHA für die reibungslose und effiziente Aufbereitung von Altholz. Am neuen Standort der Firma Ragg in Innsbruck kommt der Zerkleinerer des Premiumherstellers aus Kuchl bei Salzburg für weitere Materialien zum Einsatz.

Sammeln und Aufbereiten von Altstoffen und somit die Rückführung wertvoller Rohstoffe in den Produktionskreislauf ist das Kerngeschäft der Firma Ragg. Gegründet wurde das Unternehmen 1947 als kleiner Schrotthandel in Fulpmes im Stubaital. 1974 ist der Entsorgungsbetrieb nach Hall in Tirol übersiedelt und beschäftigt heute rund 110 Mitarbeiter an seinen vier Standorten. „Wir betreiben am Standort in Hall seit Mitte der 2000er Jahre eine komplette Holzaufbereitungsanlage, bei der unterschiedliche Anlagenteile in die Jahre gekommen sind. Aus diesem Grund haben wir im letzten Jahr entschieden, die Nachzerkleinerung der bestehenden Anlage auszutauschen“, schildert Clemens Gritsch, Betriebsleiter der Firma Ragg, die Ausgangslage für die Neuanschaffung einer Zerkleinerungslösung aus dem Hause UNTHA.

Qualität made in Austria

Dabei haben mehrere Aspekte für die XR3000C mobil-e von UNTHA gesprochen, allen voran die innovative Technologie der Maschine. Klarer Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Herstellern ist die Antriebseinheit UNTHA Eco Power Drive, der sparsame Elektroantrieb des mobilen Zerkleinerers, der im Vergleich zu dieselbetriebenen und damit energiefressenden und lauten Mobilmaschinen mit Umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz punkten kann. „Ein wichtiger Grund für uns war, dass die Maschine ein Langsamläufer ist im Gegensatz zur bestehenden Anlage, die ein Schnellläufer war. Dadurch erreichen wir eine deutlich optimierte Zerkleinerung des Inputmaterials. Außerdem hatten wir in der ursprünglichen Anlage einen mobilen Vorzerkleinerer im Einsatz, den wir auch außer Haus betrieben haben. Während dieser Zeit ist die Anlage stillgestanden“, erklärt Clemens Gritsch. Durch die Integration des UNTHA XR Modells kann die Holzaufbereitungsanlage problemlos weiter betreiben werden, da ein direktes Beschicken der Maschine möglich ist. Weiterer und nicht unwesentlicher Punkt für die Entscheidung der Firma Ragg für ein Produkt von UNTHA war die Tatsache, dass es sich um ein österreichisches Qualitätsprodukt handelt. Darauf legt der traditionelle Tiroler Betrieb großen Wert.

Bestnoten für das „Gesamtpaket UNTHA“

Seit dem Frühjahr 2019 ist die XR3000C mobil-e nun bei Ragg in Hall in der Nachzerkleinerung von Altholz in Betrieb. Die positiven Erfahrungswerte, die man bei Ragg bis dato gesammelt hat, lassen sich klar definieren: hohe Durchsatzleistung, Flexibilität, Mobilität, Energieeffizienz und Wartungsfreundlichkeit. Noch ist die Zerkleinerungsanlage am Holzplatz in Hall im Einsatz, wo Altholz zu unterschiedlichen Output-Fraktionen verarbeitet wird – zum einen zu Ersatzbrennstoff, der in die Biomasse geht, zum anderen zu Material für die Spanplattenproduktion. Die Durchsatzleistung liegt je nach Holzfraktion bei 25 bis 35 Tonnen pro Stunde. Die XR stellt ihre hohe Flexibilität unter Beweis…Demnächst übersiedelt die XR in der mobilen Version an den neuen Standort von Ragg in Innsbruck, um künftig andere Materialien wie Gummiabfälle zu zerkleinern. Ein klarer Vorteil des Raupenfahrwerks, das die Integration in die dortige Anlage problemlos möglich macht, wie Clemens Gritsch betont. „Weitere Vorteile sind die Energieeffizienz, die einfache Wartungszugänglichkeit und die geringen Stillstandzeiten“, fügt er noch hinzu. Für Ragg ist die XR3000C mobil-e bereits die zweite Zerkleinerungslösung, die man mit UNTHA realisiert hat – an einem anderen Standort ist ein RS50 Vierwellenzerkleinerer in Betrieb. Das Unternehmen ist sowohl mit den Produkten als auch mit den Serviceleistungen mehr als zufrieden. Clemens Gritsch abschließend: „Aufgrund unserer jahrelangen Erfahrung kann ich das ‚Gesamtpaket UNTHA‘ nur weiterempfehlen.“

 

 

UNTHA shredding technology

50 Jahre Zuverlässigkeit in der Zerkleinerungstechnik

UNTHA shredding technology entwickelt und produziert maßgeschneiderte und zuverlässige Zerkleinerungssysteme. Das Einsatzspektrum reicht von der Rückgewinnung von Wertstoffen für das Recycling über die Verwertung von Rest- und Altholz bis hin zur Aufbereitung von Abfällen zu Sekundärbrennstoffen. Damit liefert das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung und nachhaltigen Verwertung und Reduzierung von Müll.

UNTHA wurde 1970 gegründet und hat den Hauptsitz in Kuchl bei Salzburg. Das Unternehmen beschäftigt rund 250 qualifizierte Mitarbeiter und ist mit einem weltweiten Vertriebsnetz in mehr als 40 Ländern auf allen Kontinenten vertreten. Damit ist UNTHA einer der bedeutendsten Hersteller in einer wachsenden und zukunftsorientierten Branche.

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Quelle 02

Wien (pte001/24.01.2018/06:00) - Die Förderung der Elektromobilität in Ballungszentren spiegelt sich im Ausbau der Lade-Infrastruktur wider. Allein in Wien sollen bis Ende 2020 rund 1.000 neue E-Ladestellen errichtet werden. Bis Mitte 2018 werden in jedem Wiener Gemeindebezirk fünf Säulen gebaut. E-Auto-Fahrer sollen von einem flächendeckenden Ladenetz profitieren. Gutgläubige Besitzer der CO2-neutralen Gefährte sollten bei den Ladesäulen jedoch aufpassen, nicht in die Kostenfalle zu tappen, wie das Beispiel des "Z.E. Pass" von Renault und Bosch zeigt. Ein Praxistest von pressetext in Wien hat ergeben: Vom "Exklusiven Preisvorteil für Renault Z.E. Fahrer" bleibt nichts übrig. Er entpuppt sich sogar als "Sonderpreis" zulasten von Renault-Kunden.

Wenngleich der Z.E. Pass Renault-Fahrern per App und RFID-Chipkarte Zugang zu tausenden Ladepunkten in Österreich, Deutschland, Frankreich, Belgien und der Schweiz sowie in weiteren europäischen Ländern bietet, bleiben Kunden am Ende auf horrenden Mehrkosten sitzen. Das Spezialangebot entpuppt sich als leere Versprechung und Preisnachteil. Zwar heißt es in der offiziellen Pressemitteilung http://media.renault.at/?article=1809 von Renault: "Dank des Z.E. Pass benötigen E-Auto-Fahrer nicht mehr für jeden Ladesäulenbetreiber eine eigene Ladekarte." Wer aber zum günstigsten Preis Strom tanken will, sollte genau das tun und sich Ladekarten direkt beim jeweiligen Energieversorger holen, wie ein Test von pressetext in Wien aufgezeigt hat.

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